Klimó Károly

1936 in Békéscsaba, Ungarn geboren
1956-1962 Studium an der Budapester Hochschule für bildende Kunst
ab 1966 Teilnahme an Gruppenausstellungen in Ungarn und im Ausland (z. B. Biennale Junger Künstler, Paris; Biennale Venedig)
1972 Berufung zum Leiter des Abendkurses der Hochschule für Bildende Kunst, Budapest
1972 Verleihung des Munkácsy-Preises, Ungarn
1974 Erste Einzelausstellung in Budapest
ab 1979 Einzelausstellungen im Ausland (Österreich, USA, Finnland, Deutschland, Holland, Frankreich, Schweiz, etc.)
1980 Verleihung des Juho Rissanen-Preises, Finnland
1990 Berufung zur Professur an der Hochschule für bildende Kunst, Lehrstuhl Malerei
1993 Mitglied der Akademie für Literatur und Kunst „Széchenyi“
seit 1998 ‚Artist of Merit‘
2005 Verleihung des Herder-Preises

Károly Klimó lebt und arbeitet in Budapest und den Hügeln des Plattensees. Er zählt heute zu den bekanntesten zeitgenössischen Künstlern Ungarns und gilt als Vertreter der non-figurativen Kunst. Philosophie und politisches Zeitgeschehen sind genauso Inspirationsquellen seiner Arbeit, wie die Spannungen der Gesellschaft und des Seins. Mit den Mitteln der Farbe und Abstraktion nimmt sich Károly Klimó die Freiheit diese komplexen Sachverhalte auf ihre ursprünglichen Kernformen zu reduzieren. Es bilden sich neue Perspektiven und Spannungsverhältnisse, die von assoziativer Gestik, über drastische Dynamiken bis hin zu spiritueller Energie reichen.

Ausstellungen im Kunstwerk Nippes:

Form & Farbe

Art Market Budapest 2015

Chambres d’amis Budapest 2015

Art Market Budapest 2016

Accrochage 01/19

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